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Neueste Kommentare
gabriele am 07:55 Uhr 25.9.2011 :
Alles einwandfrei, hier schau ich gerne mal wied
ursula am 17:00 Uhr 22.9.2011 :
Einer der besten Blogs die ich seit langem gelese
Mathilde am 08:34 Uhr 23.8.2011 :
Subba, subba, subba. Endlich mal ein Blog nach me
Emese am 13:52 Uhr 22.7.2011 :
Der Blog gefällt mir gut, werde mit Sicherheit öf
Schnatz am 20:43 Uhr 29.6.2011 :
So hast Du mir aus einer großen Verlegenheit geh
Crowdsourcing und Clowdcomputing
Crowdsourcing und Clowdcomputing sind zwei neue Formen de rArbeits-und Rechnervernetzung, die erst durch das Internet möglich geworden sind. Sie gewährleisten, dass schnll und bdarfsgerecht auf die Arbeitskraft und Intelligenz freier Mitarbeiter oder auf zusätzliche Computer und deren Speicher und Programme zugegriffen werden kann. Bezahlt werden dabei immer nur die jeweils vergebenen Aufträge oder die tatsächlich genutzten Onlinedienste. Ein Beispiel: Ein Unternehmen muß immer wieder mal schnell Texte bearbeiten oder übersetzen. und zwar in unregelmässigen Abständen. Normalerweise müssten dann immer wieder Texter oder Übersetzer eingestellt oder mühsam gesucht werden. Beim Crowdsourcing kann der Auftrag über eine entsprechende Crowdsourcing-Plattform ins Internet gestellt werden und steht damit auf einen Schlag sehr vielen freiberuflichen Textern oder Übersetzern zur Verfügung. Der Vorteil für den Auftraggeber ist, dass er auf dieses Netzwerk von Freiberuflern schnell und flexibel zugreifen kann; die Freiberufler haben über das Internet einen flexibln 24-Stunden-Zugang auf die Aufträge. Beim Clowdcomputing gilt das gleice Prinzip, allerdings für Rechnersysteme. Der Nutzer kann flexibel auf die Kapazitäten fremder Computer zugreifen, ohne solche Kapazitäten selbst ständig vorhalten zu müssen.
Tags: Internet, Auftrag,
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Kommentare:
Diskussion zu diesem Beitrag
Die neuesten Beiträge:
malcolm schrieb am 09:52 Uhr 06.1.2011
Ich liebe eure Seite ich bin echt begeistert Leute weiter so
Bärbel schrieb am 18:48 Uhr 02.1.2011
Sehr gut, finde das absolut gerechtfertigt und verstehe es auch
Bruska schrieb am 19:06 Uhr 06.11.2010
*Anm. des Autors:
Sehr geehrter Auftraggeber,
aufgrund der Natur diese Auftrages, keine themenbezogenen Kommentare zu liefern, und der Vielfalt an potentiell möglichen Blogs und deren Inhalte, habe ich mir erlaubt die Anzahl der zu verfassenden Beiträge (30) deutlich zu überschreiten und dafür jedoch auch Kommentare mit einzubringen die kürzer als die vorgegebenen 8 Mindestwörter ausfallen. Erfahrungsgemäß sind Blogkommentare nicht selten deutlich kürzer oder gar sinnloser, und auch nicht immer in korrekter Groß- und Kleinschreibung verfasst, sodass ich auch dies mit berücksichtigt habe. Somit haben Sie nun die freie Auswahl zwischen kurzen und langen fiktiven Sätzen verschiedenster Stile. Diese Anmerkung umfasst insgesamt 113 Wörter, welche bitte bei der Gesamtwortzahl zu berücksichtigen sind.
dr. hans schrieb am 11:36 Uhr 02.11.2010
Endlich mal wieder ein richtig guter und wirklich sehr lesenswerter Beitrag in eurem Blog
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